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Conil de la Frontera

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Geschichte | Tourismus | Sehenswürdigkeiten | Strände

   

Einer der attraktivsten Orte an der Costa de la Luz ist sicherlich Conil de la Frontera, schon seit vielen Jahren ein Geheimtipp für Individualtouristen und das einzige „pueblo blanco“ direkt am Meer gelegen. Im Altstadtkern prägen kleine, verwinkelte Gassen mit den weißgetünchten typischen Häusern das Stadtbild. Obwohl das Fischerstädchen in den letzten Jahren stark gewachsen ist, hat es nicht Attraktivität verloren. Sicherlich – mittlerweile sind die wirtschaftlichen Haupteinnahmequellen nicht mehr die Fischerei und Landwirtschaft, sondern der Tourismus, jedoch strebt die Stadtverwaltung glücklicherweise einen nachhaltigen Tourismus, nach dem Motto „turismo sensible“ an, so dass große Beton-Bettenburgen keine Chance haben.

Conil

Ohne Zweifel bilden die sauberen Strände des Atlantiks die Hauptattraktion von Conil – direkt von der Strandpromenade, vom „Playa de los Bateles“ kann man 12 km lange Wanderungen zum Cap Trafalgar unternehmen und nach Westen, an der Steilküste gibt es zum Sonnenbaden zahlreiche einsame Badebuchten. In den Sommermonaten sind mehrheitlich spanische Urlauber in im Ort, typisches andalusisches Ambiente mischt sich internationalem Flair, es gibt fast täglich Musikveranstaltungen, Märkte, die Tapa-Bars haben bis weit nach Mitternacht geöffnet und auch Nachtschwärmer kommen nicht zu kurz – eben authentisches andalusisches Leben, ohne Ballermann – aber selbst in der Hochsaison findet man am Strand immer noch einen ruhigen Platz zum entspannen. In den Frühling und Herbst ist das Leben in Conil eher beschaulich und die richtige Zeit für lange Strandspaziergänge

Viele Gäste, die einmal in Conil waren, kommen immer wieder, im Sommer eher Familien mit Kindern oder jüngere Urlauber, die sich eine private Ferienunterkunft suchen und auch gerne eine der beiden Sprachschulen besuchen. Senioren überwintern immer häufiger an der Costa de la Luz oder mieten/erwerben eine Immobilie um den Ruhestand im sonnigen Süden zu genießen.

Conil hat jedoch weit mehr als nur Strand zu bieten und ist auch ein idealer Ausgangsort für Ausflüge in das landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Hinterland, die Sierra de Cadiz mit dem Naturpark Los Alcornocales, sehr beliebt auch bei Mountainbikern und Wanderfreunden. Besonders reizvoll ist die Route der weissen Dörfer wie Vejer de la Frontera, Medina Sidonia, Arcos de la Frontera, Besuch einer Sherrybodega in Jerez de la Frontera oder einen Stadtbummel durch Cádiz, die älteste Stadt Europas. Nicht zuletzt ist die Region auch die Wiege des Flamenco und die Heimat von vielen international bekannten Interpreten wie z.B. Camarón de la Isla (San Fernando) oder Paco de Lucia (Algeciras). In Jerez findet zudem jedes Jahr ein großes Flamenco-Festival mit hochkarätigen Künstlern statt. Auch Freunde des Pferdesports und Surfer kommen nicht zu kurz, es gibt in der Region um Conil einige Möglichkeiten zum Reiten, Wellenreiten oder Kitesurfen.

 
   
 
   
 
   

 



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